"Todesengel" vom Start weg in die Bestsellerliste

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Letzten Freitag war offizieller Erscheinungstag meines neuen Romans "Todesengel", ein Datum, an das sich niemand sonderlich sorgfältig hält, weswegen das Buch schon verschiedentlich davor verkauft, gelesen und auch schon rezensiert worden ist. Lediglich der vorbestellende eBook-Käufer bekam es erst pünktlich freitagmorgen aufs Lesegerät geliefert. (Und ich weiß von mindestens einem Fall, in dem das Buch am Freitag schon ausverkauft war!)

Für Freunde des elektrischen Lesens gibt es den "Todesengel" als eBook übrigens bis zum 7. Oktober zum Einführungspreis von nur €9,99 (also genau 10 Euronen billiger als die gedruckte Ausgabe, die freilich haptisch deutlich mehr hermacht); wer also noch zögert, sollte die Entscheidung nicht mehr lange aufschieben! Danach wird's teurer, wobei ich noch nicht weiß, um wieviel.

Erfreuliche Mitteilung, die mich gestern erreichte: Auf der nächsten SPIEGEL-Bestsellerliste wird "Todesengel" auf Platz 25 einsteigen. Verlage erfahren so etwas immer etwas früher, damit sie entsprechend disponieren können, und bisweilen sickert so etwas eben durch, für den erfreuten Autor schon mal ein Grund, die Daumen zu drücken, damit es von da aus eventuell noch weiter nach oben geht. Aber keine Angst, ich schreibe trotzdem fleißig am nächsten Buch weiter. Wenn alle fleißig mitdrücken.

Übrigens steigt auch die Taschenbuchausgabe von "Herr aller Dinge" gleich in die Bestsellerliste ein, nur eben natürlich in die Taschenbuchliste, dort auf einem haarscharfen 49. Platz. Damit sind zum ersten Mal ein Hardcover und ein Taschenbuch von mir gleichzeitig in den Bestsellerlisten!

An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an alle Leser, die mir Fotos von todesbeengelten Schaufenstern, gestapelten Todesengeln usw. geschickt haben – und an alle, die es noch tun wollen …