"Herr aller Dinge" jetzt als Taschenbuch

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Dieser Tage ganz unauffällig ebenfalls erschienen: Die Taschenbuchausgabe von "Herr aller Dinge", im nicht wirklich zum Inhalt passenden, aber zweifellos Aufmerksamkeit erregenden "eckigen Euro-Design" mit Prägeeffekt und Klappcover, 687 Seiten für nur noch € 9,99.

Allen, die den Roman noch nicht kennen und beim Anblick des Covers denken, "ah, geht's da um Geld?", sei an dieser Stelle gesagt: Jein. Tatsächlich geht es (neben vielem, vielem anderen, wie etwa um die Frage, wie Nanotechnologie eigentlich funktioniert, warum noch keine Aliens die Erde besucht haben und was die Geschichte der Menschheit noch an Rätseln enthalten mag, um Liebe und Leidenschaft und Vergänglichkeit und so weiter) eher um das Ende des Geldes: Wie sähe eigentlich eine Welt aus, in der man gar keines mehr bräuchte, weil es von allem so viel gibt, wie man nur haben will?

Das eBook gibt es inzwischen übrigens für nur noch €8,49.